2017 - 2020

Die Jahre zwischen 2017 und 2020 waren von einem zunehmenden Gefühl der Freiheit und Reduktion geprägt. Formen lösten sich zu Andeutungen auf, Figuren erschienen und verschwanden wieder, und der leere Raum gewann ebenso viel Bedeutung wie die gesetzten malerischen Spuren. Die Werke laden zu stiller Betrachtung ein und bewegen sich im Spannungsfeld von Präsenz und Abwesenheit, Klarheit und Mehrdeutigkeit. Anstatt Antworten zu geben, eröffnen diese Gemälde einen Raum für Reflexion, in dem Bedeutung offen, wandelbar und zutiefst persönlich bleibt.