2021 - 20xx
Seit 2021 löst sich die sichtbare Welt in den Gemälden von Reinhard Stammer zunehmend auf. Formen treten nur noch für kurze Momente hervor, bevor sie wieder in Schichten aus Farbe, Spuren und Gesten verschwinden. Die Werke bewegen sich in einem Raum zwischen Erinnerung und Vorstellung, Anwesenheit und Abwesenheit. Anstatt Wirklichkeit abzubilden, rufen sie deren Nachklänge hervor – Fragmente von Erfahrung, die sich einer eindeutigen Deutung entziehen und offen bleiben für die Assoziationen der Betrachtenden.



























































